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Hej,

guten Morgen, dieser Blog zieht demnächst um und wird aufgeteilt:

Taylors Bücherschrank - http://taylorsbuecherschrank.wordpress.com/
Bei Taylors Bücherschrank geht es einfach nur um Bücher Bücher Bücher...

Taylorliac - http://taylorliac.wordpress.com/
Bei Taylorliac findet ihr den ganzen anderen Rest.

Ich bin gerade dabei, die interessantesten Artikel rüber zu ziehen.
Das Design von "Taylors Bücherschrank" ist noch nicht ganz fertig, aber es wird schön langsam.

lg
Taylor

Hej,

ich habe gestern Cross Stitch von Diana Gabaldon fertig gelesen und das ist meine Meinung dazu.

Daten

erschienen: 1991
Seitenzahl: 863
Verlag: Arrow books
Genre: Fiction
Preis: 6,70 €

Klappentext

Claire Randall is leading a double life. She has a husband in one century- and a lover in another...

In 1945, Claire Randall is back from the war and reunited with her husband on a second honeymoon in Scotland. Innocently she walks through a stone circle in the Highlands, and finds herself in a violent skirmish taking place in 1743. Suddenly she is a Sassenach, an outlander, in a country torn by war and by clan feuds.

A wartime nurse, Claire can deal with the bloody wounds that face her. But it is harder to deal with the knowledge that she is in Jacobite Scotland and the carnage of Culloden is looming.
Marooned amid the passion and violence, the superstition, the shifting allegiances and the fervent loyalties, Claire is in danger from Jacobites and Redcoats - and from the shock of her own desire for James Fraser, a gallant and courageous young Scots warrior. Jamie shows her a passion so fierce and a love so absolute that Claire becomes a woman torn between fidelity and desire, and between two vastly different men in two irreconcilable lives.

Meine Meinung zum Buch

Cross Stitch ist der Anfang der Highland Saga von Diana Gabaldon und wurde mir von einer Kollegin empfohlen.

Es handelt davon, dass Claire Randall im Jahre 1945 aus Versehen durch einen Steinkreis geht und im Jahre 1743 mitten in einem Scharmützel zwischen englischen Soldaten und Highlandern landet.
Dort trifft sie zuerst auf Captain Jonathan Randall, der sich nicht sicher ist, wen er da vor sich hat. Hat Claire doch für diese Zeit ziemlich unpassende Kleidung an. Aus seinen Armen wird sie dann von einem Schotten gekidnappt und zu einer Hütte gebracht wo sie zum ersten Mal den verletzten James Fraser trifft.

Claire landet schließlich auf Castle Leoch.
Die Schotten denken sie sei einen englische Spionin und die Engländer sind sich nicht sicher ob sie eine schottische oder französische Spionin ist.

Sie sitzt also auf Castle Leoch fest, möchte zurück zu ihrem Ehemann ins Jahr 1945, entwickelt langsam Gefühle für James Fraser und wird schließlich, gegen ihren Willen dessen Ehefrau.

 

Als mir zum ersten Mal von dem Buch erzählt wurde, habe ich mich noch mit Händen und Füßen geweigert es zu lesen, da ich davon überzeugt war, dass das mit der Zeitreise totaler Schmarrn wäre.

Ich wurde eines Besseren belehrt. Diana Gabaldon schreibt mit so viel Gefühl und so flüssig und spannend, dass man sich richtig in die Charaktäre hineinversetzen kann.

Es beginnt zwar etwas langatmig, wird aber sobald Claire dann im Jahre 1743 landet unglaublich spannend und macht definitv süchtig.

Was ich schön finde ist das die darin vorkommende Liebesgeschichte kein bisschen schnulzig wirkt und das die Passagen mit so viel Gefühl geschrieben sind.

Was eventuell für manchen nicht ganz einfach ist, ist das geschriebene schottisch. Da muss man sich ein bisschen einlesen. Sobald man aber einmal drin ist, geht das genauso leicht von der Hand wie das restliche Buch.

Bewertung: 10/10

Taylor

Hej,

es ist tatsächlich schon ein halbes Jahr her, seit ich meine Augen lasern lassen hab und ich wollt euch jetzt mal so meine Erfahrungen dazu aufschreiben.

Ich wollte euch eigentlich ein kurzes Video drehen, wie man so durch eine Brille mit -7 Dioptrien sieht. Aber meine Kamera hat mir bei jedem Versuch einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Naja, ich hab mir schon vor ein paar Jahren überlegt ob ich die OP mache. Jedem der eine Brille auf der Nase trägt, brauch ich die Vorteile wohl nicht lange erklären, besonders keinem der ebenfalls -7 Dioptrien oder noch mehr hat.

Ehrlich gesagt hatte ich aber immer angst dass etwas schief gehen könnte.

Im März/April hat sich dann meine Mutter die Augen lasern lassen, alles ging gut und ich habe daraufhin beschlossen einfach mal die Voruntersuchung zu machen.

Die fand dann im Mai bei Herrn Dr. Pfäffl in Weilheim statt.

Fazit: Man kann lasern, die Augen könnten hinterher aber ein bisschen trockener sein.

Ich hab mir das durch den Kopf gehen lassen und hab mich dann am 29.06.2010 lasern lassen.

Ablauf

Am Vorabend musste ich schon einmal tropfen. Das waren glaub ich die Tropfen damit sich nichts entzündet.

Mein Problem: Die Tropfen landen überall, nur nicht im Auge. (ohne Witz) Da musste Mamilein dann herhalten.

Am Tag der OP bin ich dann in Begleitung meiner Mutter nach München. Ohne Begleitung operieren sie nicht. Im Gepäck eine Sonnenbrille die auch an den Seiten nichts durchlässt.

In der Klinik hab ich dann eine Schmerztablette bekommen, mein Auge wurde nochmal vermessen und es wurden ein paar letzte Tests gemacht. Danach durfte ich dann in den OP-Bereich wo ich einen Kittel, Überschuhe und eine sehr schicke OP-Haube bekommen hab.
Ich war ja vorher schon nervös, aber ab dem Zeitpunkt ist mir der Arsch auf Grundeis gegangen. Zum Glück waren da alle sehr nett, sonst wär ich wahrscheinlich durchgedreht.
Bis dahin dachte ich nämlich immer noch: "Wenigstens sieht du überhaupt was, wenn auch unglaublich schlecht."

Naja, ich durfte rein und da stand dieser riesen Apparat, der gleich meine Augen richten sollte.
Also rauf auf die Liege und schon kamen die Betäubungstropfen ins Auge.
Danach wurden so Klammern angebracht, damit ich nicht blinzeln konnte. Was nicht wehtat aber ein bisschen ungewohnt war.

Die erste Station war dann der Laser, der Bläschen unter die Hornhaut macht und dann den Schnitt setzt. Das drückt ein klein wenig aufs Auge, tut nicht weh aber ist ein bisschen unangenehm. Der Vorteil ist aber, dass es ca. 30 Sekunden je Auge gedauert hat.

Danach wurde die Hornhaut dann umgeklappt und ich kam unter den zweiten Laser. Das ist dann der, der die Sehschärfe richtig korrigiert.

Ich dachte immer, dass muss ja richtig blenden, wenn das Ding in dein Auge lasert, aber nichts da. Man sieht halt ein Licht in das man schauen soll, das blendet aber nicht. Vorher wurde mir noch erklärt, dass der Laser erkennt wenn ich den Augapfel bewege und da mitgeht bzw. kurz stoppt. Trotzdem sollte ich versuchen möglichst nur in das Licht zu sehen.

Das Ding fing an und ich dachte mir wow, was stinkt hier so. Habt ihr schon mal gerochen, wenn Kühen die Klauen ausgeschnitten werden? Wenn ja, genauso riecht es auch beim Augenlasern. Ansonsten merkt man davon gar nichts. Es tut nicht weh und ist auch nicht unangenehm. Es stinkt nur.

Das hat dann je Auge 60 Sekunden gedauert und die letzten 10 wurden mir dann auch angesagt.

Danach wurde das Auge dann ausgespült und die Hornhaut wieder zurückgeklappt. Das auf- und zuklappen hat übrigens Herr Dr. Zenk selber gemacht und nicht der Laser

Und hier kam das einzige was ich wirklich total unangenehm fand. Er hat mir nämlich aus Versehen übers Gesicht gespült. Zwar nur eine mini Menge, das war aber kalt. *brrr*

Ich hab mir gleich beide Augen auf einmal lasern lassen und war ungefähr 15 Minuten auf dem Behandlungsstuhl.

Und dann kam der Moment der Wahrheit.
Ich durfte mich vorsichtig aufsetzen (manchen wird wohl ein bisschen schwindlig dabei) und sollte auf die Tafel an der Tür schauen und mal vorlesen.
Auf der standen die üblichen Buchstabenreihen, die man vom Augenarzt so kennt und....

bei Reihe 7 haben sie mich dann gestoppt, weil ich aus lauter Freude so schnell die Buchstaben runter gerattert hatte, dass die gar nicht mehr mitkamen.

Ich konnte ohne Brille klar sehen, keine zwei Minuten nach der OP!

Das Gefühl war einfach unbeschreiblich.

Dann ging es wieder zurück in den Warteraum, Sonnenbrille auf und ein bisschen was trinken.
Eine halbe Stunde später wurden die Augen noch mal untersucht, ich bekam zwei Augenmasken, ein paar Fläschchen mit Augentropfen und durfte nach Hause.

Wir sind dann direkt noch ins Vapiano und hier kann ich euch nur empfehlen, sucht euch direkt nach einer Augenop lieber ein Restaurant, bei dem nicht vor eurer Nase gekocht wird. Die Dämpfe sind ein bisschen unangenehm.

Den Nachmittag zu Hause hab ich dann ehrlich gesagt verschlafen, einfach weil ich auf Schmerzmittel öfters so reagiere.

Am Mittwoch und Freitag musste ich dann jeweils zur Nachuntersuchung und dort bekam ich dann auch die vorübergehende Bestätigung für den Straßenverkehr, das ich ohne Brille fahren darf.

Die Brille endgültig aus dem Führerschien austragen, kann man erst nach drei Monaten. Da bin ich dann also noch mal zum gründlichen durchchecken und jetzt steht nichts mehr von einer Brille in meinem Führerschein.

 

Viele haben ja immer die Frage, wie blendempfindlich man nach so einer OP ist.

Am ersten Tag soll man ja die Sonnenbrille tragen und da in der Zeit in der ich mich hab lasern lassen schönstes Sommerwetter war, hab ich die Sonnenbrille ca. drei Tage lang fast andauernd aufgehabt.
Für mich war vor allem das Fernsehschauen ein bisschen unangenehm. So hab ich halt Harry Potter 5 mit Sonnenbrille angeschaut. 

Aber danach gab es überhaupt kein Problem mehr mit der Blendempfindlichkeit. Im Gegenteil. Früher fand ich den Gegenverkehr nachts immer unerträglich. Heute ist das viel angenehmer.

 

Autofahren

Ich bin zum ersten Mal drei Tage nach der OP gefahren. Es wäre ehrlich gesagt schon einen Tag später gegangen, ich wollte aber abwarten bis ich die Bestätigung vom Augenarzt hatte, damit es bei einer Verkehrskontrolle keine Probleme gegeben hätte.

 

Trockene Augen

Hab ich nicht, auch wenn dies ja vom Augenarzt aus möglich gewesen wäre.

 

Wie ist es jetzt ein halbes Jahr später?

Spitze! Ich seh 1a, hab keine Probleme mehr mit anlaufenden Brillen im Winter und auch im Regen kann ich mein Gesicht nach oben strecken. Da versperren hinterher keine Tropfen mehr meine Sicht. Die Augen sind nicht trocken, mich blendet nichts, ich hab keine Problem in der Nacht oder beim Autofahren und finde es toll.

Ich bin ja ehrlich gesagt überrascht wie schnell ich mich an das Leben ohne Brille gewöhnt habe. Das hat keine Woche gedauert, da hab ich mir das an die Nase fassen und Brille hochschieben schon abgewöhnt.

Mein Fazit

Jederzeit wieder!

 

So, das ist jetzt etwas länger geworden als beabsichtigt. Vielen Dank wenn ihr bis hier gelesen habt.

Wenn irgendjemand Fragen zu der OP hat oder ich irgendwas nicht ausführlich genug beschrieben hab. Lasst mir einen Kommentar da, ich erklär es euch gerne so gut ich kann.

Ansonsten wünsch ich euch noch ein schönes Restwochenende
Taylor

Trauer

13:26

Hallo,

eigentlich wollte ich heute über etwas fröhliches schreiben, mich mit euch freuen aber in meinem Kopf herrscht nur leere.

Meine Tante ist heute Morgen gestorben.

Und obwohl wir alle wussten, dass der Krebs wieder ausgebrochen ist, wir haben sie ja auch im Krankenhaus besucht und so, kann ich es trotzdem nicht glauben.

Wie kann ein Mensch von einem Tag auf den anderen einfach nicht mehr sein?

Meine Schwester und ich waren als Kinder oft bei ihr und unseren Cousinen um dort zu übernachten. Sie haben da einen wunderschönen Bauernhof etwas abseits gelegen und wir haben die Zeit dort immer genossen.

Wir durften im Stall helfen und die Wiesen und Wälder um das Grundstück herum haben immer einen Spielplatz für uns bereit gehalten.

Bei Regentagen haben wir im riesigen Keller gespielt und sind immer schreiend davon gelaufen wenn aus irgendeiner Ecke ein winziger Frosch gehüpft kam.

Eine zeitlang hatten sich unsere Familien dann voneinander entfernt, aber in den letzten Jahren haben wir uns wieder angenähert und sind wieder öfters bei den jeweils anderen gewesen.

Heute Nachmittag wird sie aufgebahrt, aber ich kann das nicht. Ich kann nicht dahin fahren und sie mir so ansehen. Ich möchte Sie gerne als die lachende strahlende Tante in Erinnerung behalten, die sie immer war. Vielleicht ist das selbstsüchtig, aber ich möchte ihr Bild von ihr nicht austauschen müssen. Ich tu mir ja selbst mit dem Bild von ihr im Krankenhaus schwer, denn so habe ich sie einfach  nicht gekannt. Sie war immer eine starke Frau und hat selbst im größten Trubel ein lächeln parat gehabt und das möchte ich mir von ihr bewahren.

Taylor

Hej,

ich bekomm ja fast schon Entzugserscheinungen wenn mich auf der Bildstartseite nicht jeden Tag ein niedliches Kinderbild begrüßt unter dem die Schlagzeile "Welcher Star ist das?" prangt.
Und eigentlich müsst ich inzwischen ja schon gar nicht mehr draufklicken. Ist doch im Voraus schon bekannt, das es sich nur um eine handeln kann:

Katy Perry

Da frag ich mich schon schön langsam, hat die Gute einen Vertrag mit der Bild oder warum ist die schon öfter auf deren Startseite, als das hauseigene Logo?

Fragen über Fragen.

Zum Glück hat mich ja ihr Angetrauter davor bewahrt ohne eine Schlagzeile über Sie ins neue Jahr zu starten.

So prangt halt heute mal kein Kinderbild sondern ein vom schlafen zerknautschtes Gesicht auf Deutschlands liebster Startseite.

Gute Nacht
Taylor

Hej,

es ist so weit, ich hab das Buch "100 Fragen und Antworten zum Fernstudium" von Markus Jung und Anne Oppermann gelesen und wollte euch jetzt hier berichten, wie ich es finde.

Das Buch

Das Buch hat ist handlich und insgesamt 125 Seiten dick. Es hat einen robusten Umschlag und ich finde die Covergestaltung ist ansprechend. Es ist ein Ratgeber und sieht auch so aus, das mag ich.
Der Preis ist mit 14,80 € auch vollkommen in Ordnung.
Besonders gefallen mir im Buch die Randnotizen. Das erleichtert auch mal das überspringen von bekannten Absätzen oder lässt einen einfach nur mal kurz innehalten, weil man ein bestimmtes Schlagwort erfasst hat.

Die Autoren

Der Teil hier ist wirklich nur ganz kurz, die Autoren werden am Ende des Buches auch noch mal vorgestellt und zumindest die User des Forum Fernstudium-Infos.de kennen sie ja auch schon.

Markus Jung

Betreiber des Forums Fernstudium-Infos.de und selber ehemaliger Fernstudent.

Anne Oppermann

Hat bereits verschiedene Fernkurse geschrieben und leitet mit Dr. Gereon Franken zusammen die Fernstudienakademie in Münster.

Der Inhalt

Das Buch ist gegliedert nach dem Ablauf eines Fernstudiums/Fernlehrgangs.
Das ist besonders hilfreich wenn man sich bereits in einer weiteren Phase des Lehrgangs befindet und mal eben was nachschlagen möchte.

Ich fange jetzt einfach mal mit dem wenigen Negativen an, das ich gefunden habe und widme mich dann den positiven Seiten des Buches.

Das wirklich Einzige das mir negativ aufgefallen ist, sind die vertauschten Seitenzahlen im Inhaltsverzeichnis.
Was mir hier wiederum gleich positiv aufgefallen ist, ist die Stellungnahme des Autors die man hier findet: Stellungnahme

Das finde ich sowieso sehr positiv, dass man mit dem Autor jederzeit in Kontakt treten kann.

Zum Buch selber:

Es ist verständlich geschrieben und man kann es schön flüssig durchlesen.

Ein besonderes Plus waren die vielen Auflockerungen die jeweils mit "Du weißt, dass Du im Fernstudenten-Leben angekommen bist,..." beginnen. Ich musste dabei des Öfteren lauthals lachen.

Meine persönlicher Favorit war das komplette Kapitel zum Thema "Kosten und Finanzierung". Hier hat sich selbst für mich noch einiges Neues ergeben. Besonders die Frage 43 "Welche Aufgaben hat die ZFU?".

Außerdem hilfreich war für mich die Fragen 93 zum Thema wie anerkannt institutsinterne Abschlüsse eigentlich sind und 73 (Motivation während des Fernlehrgangs).

Was ich noch besonders anmerken möchte, ist das nichts beschönigt wird. Es heißt nicht "Mach einen Fernlehrgang, alles ganz easy", sondern es gibt auch ein paar Seiten zu den weniger tollen Aspekten eines Fernlehrgangs, so dass diese Weiterbildungsform wirklich von allen Seiten beleuchtet wird und man aufgrund dessen wirklich  eine Entscheidung treffen kann.
Dabei helfen dann auch noch die im Buch enthaltenen Checklisten und die vielen Tipps, an wen man sich bei Fragen wenden kann. Für absolute Neulinge auf dem Gebiet, noch mal ein extra Plus.

Mein Fazit

Mein Fazit ist, das zwar viele von den behandelten Themen bereits im Netz zu finden sind. Jedoch muss man dort auch explizit danach suchen und auf manche Fragen wäre ich im Leben nie gekommen. Hier hat man die gesamten Infos zum Thema Fernstudium/Fernlehrgang kompakt zur Hand und kann jederzeit nachschlagen.
Zum Austausch steht einem dann als zusätzliches Plus auch noch das Forum zur Verfügung.

Ich wäre ehrlich gesagt froh gewesen, wenn ich diesen Ratgeber bereits vor meinem ersten Fernlehrgang gehabt hätte.
Das hätte mir einiges an Nerven, Zeit und Unsicherheit gespart.
Aber selbst jetzt ist es für mich als aktiven Fernlernenden im inzwischen zweiten Fernlehrgang immer noch interessant zu lesen und hatte tatsächlich auch noch ganz neue Aspekte für mich bereit.
Ich finde es ist auch eine wichtige Entscheidungshilfe, wenn man sich unsicher ist ob man einen Fernlehrgang oder einen Präsenzlehrgang wählen soll.

Deshalb kann ich das Buch nur empfehlen!

 

So, für alle deren Interesse an dem Buch geweckt ist, hier geht`s zum Buch: Amazon.de

Hier geht es zum Forum: http://www.fernstudium-infos.de/

Und hier ist noch die ISBN: 978-3-88264-506-4

Bewertung: 9/10

Ich wünsch euch ein gutes Neues Jahr und wir lesen uns bald wieder
Taylor

 

Hej,

das Jahr geht zu Ende und ich wollte mal einen kurzen Rückblick drauf werfen.

Was hat sich diese Jahr getan/was habe ich erreicht?

Am meisten Stolz bin ich darauf, keine Chips mehr zu essen. Inzwischen hab ich fast gar keine Lust mehr welche zu essen. Wird nur hart, wenn jemand direkt neben mir welche isst und das so schön knuspert und riecht, aber ansonsten ist da nix mehr.

Dann hab ich mir ja die Augen lasern lassen.
Eins der Dinge, die ich mir schon seit Jahren gewünscht habe und immer zu viel Schiss davor hatte.
Völlig unbegründet wie sich zum Glück rausgestellt hat. Es ist alles gutgangen und ich sehe besser als jemals zuvor.
Nur ins Kino geschafft und einen 3D Film anzusehen, ohne zwei Brillen auf der Nase zu haben, hab ich es immer noch nicht.
Das mach ich dann einfach nächstes Jahr.

Ui, das ist quasi mein erster Vorsatz für`s neue Jahr!

Tja, ich hab einen Großteil meines Zimmers verändert, hab umgeräumt und ein paar neue Sachen gekauft.
Das war aber auch bitter nötig, denn wer schläft schon gerne in einem Bett, dass mitten in der Nacht zu Boden kracht?

Was ging schief in diesem Jahr?

Ganz klar das Abnehmen. Ich bin wieder auf dem Stand vom Januar und darf immer noch keinen Sport machen wegen meiner Niere.
Noch so ein Thema. Die Gesundheit hat mich heuer schon gerne mal im Stich gelassen.

 

Was steht im nächsten Jahr so an?

Mal schauen, wie lang die Liste wird.

  • 3D Film im Kino ansehen
  • Weiterbildung weiterkommen
  • Urlaub in Schweden 

Mehr fällt mir grad nicht ein und das war es jetzt auch für heute.

Ich wünsch euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr, viel Gesundheit und Glück und eine schöne Zeit.

Taylor

Hej,

willkommen bei meinem kleinen Bücherjahresrückblick für 2010:

Die besten Bücher, die ich dieses Jahr gelesen habe

Sebastian Fitzek - Der Augensammler
(Kossi und David haben mich damit infiziert)
Rebecca Gablé - Hiobs Brüder
Cody McFadyen - Ausgelöscht

Das Buch, das mich am meisten enttäuscht hat

Bill Floyd - Im Auge der Finsternis
Das Buch wurde irgendwann einfach nur noch langweilig, obwohl es vielversprechend anfing.

Welches Buch habe ich abgebrochen?

Anne Rice - Nachtmahr
Das wurde irgendwie einfach zu langatmig und seltsam.

Das lustigste Buch, das ich dieses Jahr gelesen habe

Lutz Schuhmacher - Ich kann so nicht arbeiten
Ist zwar zwischendurch ein wenig hektisch geschrieben, aber ich musste sehr viel lachen dabei.
Wobei ich trotzdem sagen muss, dass ich die beiden "Senk ju vor träwelling" noch besser finde.

Was lese ich gerade?

Sebastian Fitzek - Splitter
Und es ist soooooo gut!!! Ich brauch die anderen Bücher von ihm unbedingt auch noch.

Das war es jetzt erst einmal von mir.

Ich würde mich freuen, wenn ihr mir eure Bücher für die jeweiligen Kategorien unten posten würdet.

Ansonsten wünsch ich euch noch einen schönen Abend
Taylor

Jep, eine gute Freundin von mir hat heute Geburtstag und darum gibts auch nur ein kurzes Hallo von mir.

Sie hat mir netterweise letztes Jahre eine Karte geschenkt, auf der innen schön aufgezählt wurde, warum ich alt bin.

Da hab ich mir gedacht, so ein bisschen Rache ist doch ganz süß:

und das bekommt heut eine gute Freundin von mir... Rache ist ... on Twitpic

Das war`s erstmal, ich muss mich noch fertig machen und dann geht`s zum Kaffeetrinken.

Bis später
Taylor

 

Hej,

ich hab grad beim Posteingang ausmisten meine Steuererklärungsvordrucke entdeckt. Das hat mich daran erinnert, dass ich dieses Jahr mal vor Februar anfangen wollte meine Sachen zusammen zu suchen.

Sie hat es jetzt zumindest von meinem Posteingang in mein "wichtig ToDo Fach" geschafft, inklusive einem Eintrag im Kalender für nächste Woche.

Lässt hoffen.

Taylor

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